Da weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll: Zuerst bekam eine Linzerin (Name der Redaktion bekannt)nach einem positiven PCR-Test einen Bescheid, der besagte: Sie muss von 25.3. bis 4.3. in Quarantäne.
Offenbar ein Fehler! Schriftlich musste die Frau dann um Änderung des Bescheids ansuchen. Das geänderte Dokument wurde kurz darauf per Mail versandt.
Und diesmal hieß es: Die Quarantäne dauert von 25.3. bis 25.4. – also einen ganzen Monat!
Wieder schritt die Linzerin zur Tat, meldete sich telefonisch bei den Behörden. Diese baten erneut um eine Mail mit Bitte um Berichtigung des Bescheids.
Kurioses Detail am Rande: Der Ehemann (39) der Frau, bei dem sie sich wohl angesteckt hat, musste ebenfalls mit der Bürokratie kämpfen: Er bekam seinen Absonderungsbescheid am 3. April. Mit der offiziellen Info, dass er bis 2. April in Quarantäne bleiben muss...