2:0! Inter eilt in Alaba-Gruppe Richtung Achtelfinale

Inter Mailand kämpft gegen Schachtar Donetsk um den Aufstieg.
Inter Mailand kämpft gegen Schachtar Donetsk um den Aufstieg.imago images
2:0! Inter Mailand darf mit dem Achtelfinale der Champions League planen. Der italienische Meister steht mit einem Bein in der K.o.-Phase.

Inter schlägt Schachtar Donetzk am Mittwoch in der fünften Runde der Champions League im San Siro mit 2:0. Damit machen die Italiener einen großen Schritt in Richtung K.o.-Phase. Einzig ein sensationeller Sieg von Sheriff Tiraspol über David Alabas Real Madrid könnte die Gruppe am Abend noch offen halten.

Inter ist von Beginn an das tonangebende Team, dominiert die Ukrainer in allen Belangen. Lange beißen sich die Hausherren aber an der Abwehr und zwei strittigen Entscheidungen des Schiedsrichterteams die Zähne aus. Referee Ovidiu Hategan erkennt zwei Tore von Inter beim Stand von 0:0 ab. Der italienische Meister ist damit alles andere als einverstanden.

Starstürmer Edin Dzeko erlöst die Gastgeber binnen sechs Minuten mit einem Doppelpack (61., 67.), macht die Türe in Richtung Achtelfinale für sein Team weit auf.

Inter so gut wie weiter, Schachtar raus

Inter schiebt sich zumindest vorübergehend an Real Madrid vorbei auf Gruppenrang eins, hat einen Punkt Vorsprung auf die Spanier. Tiraspol hat auf Rang drei vier Punkte Rückstand. Donetsk hält bei lediglich einem Zähler und ist damit abgeschlagenes Schlusslicht. Damit ist die Europacupsaison für Schachtar schon jetzt fix nach dem sechsten Spieltag zu Ende.

Zur Erinnerung: Die ersten zwei Teams pro Gruppe steigen ins Achtelfinale der Champions League auf. Der Gruppendritte überwintert in der Europa League.

Ajax weiter makellos

Ajax Amsterdam siegt indes bei Besiktas Istanbul 2:1. Die Niederländer standen schon vor dem fünften Spieltag als Gruppensieger fest. Die Türken waren mit null Punkten aus den ersten vier Spielen bereits chancenlos.

Rachid Ghezzal bringt die Hausherren in der 22. Minute in Führung. Der zur Pause eingewechselte Sebastien Haller dreht das Match im Alleingang (54., 69.).

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