Da ein Lastwagenlenker den Stau vor sich nicht realisierte, raste er in das letzte Fahrzeug im stockenden Verkehr. Vier Personen wurden leicht verletzt.
Aufgrund einer Baustelle staute es sich am Mittwochabend auf der A3 zwischen Würzburg und Nürnberg. Ein Lastwagenfahrer, der mit einem beladenen Autotransporter unterwegs war, scheint das nicht mitbekommen zu haben und krachte aus bisher ungeklärter Ursache in das Stauende.
Feuerwehr musste Fahrer befreien
Durch die Wucht des Aufpralls, wurden insgesamt drei weitere Fahrzeuge in des Unfallgeschehen verwickelt. Der Fahrer des Autotransporters konnte sich nach dem Zusammenstoß nicht mehr selbst aus seiner Fahrerkabine befreien, da diese zu stark verformt wurde. Die Feuerwehr musste ausrücken, um den Lenker aus seinem Fahrzeug zu holen.
Bei dem Unfall wurden vier Personen leicht verletzt. Da die Situation anfänglich unklar wirkte, war der Rettungsdienst mit einem Notarzt vor Ort. Die Autobahn musste für längere Zeit komplett gesperrt werden.
(slo)