Lkw-Unfall legte Verkehr auf Westautobahn lahm

Ein umgestürzter Klein-Lkw auf der A1 machte große Probleme im Frühverkehr. Es kam zu umfangreichem Stau.

Viel Geduld mussten am Montagmorgen Pendler in Niederösterreich haben: Auf der Westautobahn in Fahrtrichtung Salzburg stürzte zwischen dem Knoten St. Pölten und St. Pölten-Süd ein Klein-Lkw um. Ein Bulgare (48) hatte mit seinem Pkw die Spur gewechselt, dürfte dabei den auf der zweiten Spur fahrenden Klein-Lkw übersehen haben und krachte dem Fahrzeug ins Heck.

Der Klein-Lkw kam in Folge ins Schleudern, fuhr zuerst links gegen die Betonleitwand und dann rechts gegen die Seitenleitschiene, bevor er auf die Beifahrerseite umkippte und zwischen Pannenstreifen und ersten Fahrstreifen zum Liegen kam.

Auch in St. Pölten selbst Stau

Binnen kürzester Zeit kam es zu einem acht Kilometer langen Stau, der auch bis auf die S33 zurückreichte. Viele Autolenker versuchten, über die Landeshauptstadt auszuweichen, was wiederum zu Verzögerungen in St. Pölten selbst führte.

Der Zeitverlust betrug zwischenzeitlich über eine Stunde.

Beim Unfall selbst wurden die beiden Insassen des Klein-Lkw, zwei Holländer (47, 55) leicht verletzt, sie mussten ins Spital gebracht werden.

(nit)

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