Nicht nur die rote Ducati Monster von Leser Gerrit Z. (28) aus Wien ist ein Blickfang! Auch das "LMAA"-Taferl sticht sofort ins Auge.
"Als Motorradfahrer will man eben auffallen", erklärt der Biker den Grund für seine umstrittene Wunschnummer. "Wenn sich wer über meine laute Maschine aufregt, dem zeige ich mein Taferl", lacht der Wiener. Denn "LMAA" kann auch als "Leck mich am A…" verstanden werden. "Ich habe das Kennzeichen seit vier Jahren. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv", so Gerrit Z. Auch andere Abkürzungen standen in der engeren Wahl. "LOL oder WTF waren dabei, aber LMAA kam bei meinen Freunden am besten an, das versteht jeder!" Kleiner Wermutstropfen: Gerrit hat in Wien nur die Nummer 2. Denn W-LMAA 1 war schon an einen Audi vergeben!