In einem Antrag forderten sie die Stadt auf, für das gesamte Erholungsgebiet ein Hundeverbot zu erlassen. Begründung: Hundebesitzer seien "die problematischste Besuchergruppe des Nationalparks". Der Antrag verbreitete sich in den sozialen Netzen, löste einen Proteststurm aus.
Auch die ÖVP übte Kritik: "Offenbar sind Verbote die Kernzkompetenz der Grünen." Sogar SP-Bezirkschef Ernst Nevrivy hielt ein Verbot für nicht notwendig, verwies auf die geltende Leinen- und Maulkorbpflicht.
Donnerstagnachmittag zogen die Grünen dann den Schwanz ein – und den Antrag zurück.