Lokführer wird als Held gefeiert!

Erste ÖBB-Untersuchungen des Zugunfalls in Wien-Penzing ergaben, dass in beiden Zügen eine Notbremsung eingeleitet wurde. Ein Lokführer konnte seine Garnitur noch von Tempo 70 auf 25 abbremsen werden.

Durch seine schnelle Reaktion hat er wohl eine Katastrophe verhindert. Gute Nachrichten kommen auch aus dem UKH in Wien-Meidling: Der schwerst verletzte Lokführer (34) ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Beim Zusammenstoß der S45-Züge im Frühverkehr am Montag wurden 49 Personen verletzt, fünf davon schwer.

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