Bussard landet auf Auto und lässt sich chauffieren

Ein Greifvogel in Los Angeles hatte offenbar keine Lust mehr aufs Fliegen. Er landete auf einer Motorhaube und fuhr einige Meter mit.

Als die Filmproduzentin Rebecca Hobbs mit einer Freundin durch Los Angeles fuhr, wurden sie unfreiwillig zu einem Uber. Und zwar für einen ungewöhnlichen Fahrgast. Denn mitten in der Fahrt landete ein Rotschwanzbussard auf der Motorhaube des Wagens.

Schon kurios genug, so möchte man meinen, aber der Greifvogel machte keine Anstalten wieder weiter zu fliegen. Im Gegenteil: Er machte es sich auf der Motorhaube richtig gemütlich und ließ sich durch die Stadt fahren.

Weiterempfehlung?

Nach rund zehn Minuten riefen die Frauen Ken Nolan an. Den Drehbuchautor von "Black Hawk Down". Die Hoffnung, dass der "Hawk"-Experte eine gute Lösung für ihren ungebetenen Mitfahrer hat, schwand aber schnell. Er schlug nämlich vor, kurz anzuhalten und den Vogel zu verscheuchen. Mit der Idee konnten sich die Frauen aber nicht wirklich anfreunden.

Nach ungefähr 15 Minuten parkten sich die Frauen aber tatsächlich ein und warteten einfach darauf, dass der Bussard wieder weiter zieht.

Und tatsächlich: Der Stopp wurde dem Vogel zu langweilig. Er flog einfach weiter. Es stellt sich die Frage, ob man sich wünscht, dass der Bussard happy mit seiner Fahrt war. Nicht, dass er die Idee noch seinen Kumpeln empfiehlt... (slo)

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