Luger macht sich zum Retter des Pichlinger Sees

Eine Postkarte der SPÖ Linz sorgt in Pichling und Ebelsberg für Verwunderung und Ärger. Es geht dabei darum, wer den Pichlinger See "gerettet" hat.
Das geplante neue LASK-Stadion neben dem Pichlinger See wird zwar nicht gebaut, es sorgt aber noch immer für Wirbel.

Der Grund ist etwas kurios: In den vergangenen Tagen hat die SPÖ Postkarten in Pichling und Ebelsberg verschickt. Darauf ist zu lesen:

"Bürgermeister Klaus Luger stellt dem LASK das städtische Gugl-Stadion zur Verfügung. Damit bekommt der LASK eine eigene Fußball-Arena und der Stadionneubau am Pichlinger See ist vom Tisch."

CommentCreated with Sketch.1 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Doch die Vorderseite der Karte lässt die Empfänger dann erstaunt und verwundert zurück. Darauf ist der See zu sehen und folgender Text: "Bürgermeister rettet Naherholungsgebiet Pichlinger See"

Karten lassen Wogen hochgehen



Auf Facebook lassen die Karten die Wogen hochgehen. "Mein Respekt gilt ausschließlich den engagierten Personen, die für ihre Sache gekämpft haben", erklärt ein User auf der Facebook-Seite der Initiative "Rettet den Pichlinger See".

Ein anderer schreibt: "Alter Falter, so etwas Unverfrorenes ist mir auch noch nie untergekommen."

Der Grundtenor: Der Bürgermeister würde sich mit fremden Federn schmücken…





(gs)

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