Die beiden können es einfach nicht lassen. Kaum gibt der eine Ruhe, legt der andere wieder nach. Die Rede ist von Richard Lugner (89) und seinem "Babyelefant" Dani Ried-Kennedy. Auslöser für den kuriosen Streit war eine Modenschau vor ein paar Wochen. Zuerst wollte man kein passendes Gewand für die Blondine finden, die sich deswegen gemobbt fühlte. Danach wollte sie Mörtel in ein Elefantenkostüm stecken und zum Nummerngirl degradieren – woraufhin sie letztendlich kurz vor der Show erkrankte und Mörtel erzürnte.
Soweit, so gut – doch dann veröffentlichte Lugners Tierchen einen Song. "Ich bin das Elefantenbaby" heißt der und erhitzt das Gemüt des Baumeisters. "Schrecklich", ätzte er und stellte klar, dass sie damit nie in seiner Lugner City auf der Bühne stehen dürfte: "Mit dem Song kann sie im ECE Kapfenberg auftreten, weil scheinbar die Steirermen auf den stehen. Aber nicht in der Lugner City! Ich will ja meine Kunden nicht vertreiben."
„"Ich nehme das Versöhnungsangebot nur an, wenn …"“
Für diese Aussagen gibt es für natürlich in den Augen des "Babyelefanten" einen guten Grund: "Der hat nur Angst das ich ihm die Show stehle." Das ist eine Ansage und längst nicht alles, was hier getrööötet wird. Auch auf Lugners Versöhnungsangebot - "alles wieder gut, wenn Dani das elefantöse Nummerngirl bei der nächsten Modenschau gibt – hat sie eine eindeutige Antwort: "Ich nehme das Versöhnungsangebot nur an, wenn ich den Song in der Lugner City präsentieren darf." Ob er darauf eingehen wird? "Wenn er vernünftig ist schon. Wir hätten beide was davon", ist sie sich sicher …