Lugner nach Krebs-OP: "Jetzt kein Trübsal blasen"

Am Tag nach seiner Hautkrebsoperation sprach Richard Lugner mit "Heute" bereits über seinen Gesundheits- und Gemütszustand.
Mangelnde Arbeitshaltung kann man diesem Mann beileibe nicht anlasten. Bereits am Tag nach seinem Hautkrebs-Eingriff kehrte Richard Lugner (87) an seinen Arbeitsplatz in der Wiener Lugner City zurück. "Heute" erreichte den unvermindert umtriebigen Baulöwen telefonisch.

Lugner: "Positive Erlebnisse"

Wie es ihm denn nach der Operation bei seinem Vertrauensarzt Artur Worseg gehe, wollten wir wissen. "Wissen Sie, ich bin noch etwas müde nach der ganzen Action, aber es geht mir gut", so Lugner. Angesprochen auf seine rasche Rückkehr in den Job, sagte Mörtel mit Augenzwinkern: "Ich glaube auch, dass mir positive Erlebnisse während der Arbeit jetzt besser tun als wenn ich zuhause Trübsal blasen würde …"

Freund Worseg entdeckte Krebs

Die rasche Operation nach Opernball und Besuch des Villacher Faschings war notwendig geworden, da bei der Society-Ikone ein Tumor diagnostiziert worden war. Im "Krone"-Interview hatte Lugner wie berichtet am Sonntag verraten: "Der Worseg hat einen Hautkrebs bei meinem Ellbogen entdeckt, das müssen wir jetzt in den Griff kriegen. Ich glaube, da muss er ein Stück Haut wegoperieren."

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Nun sollte die Sache erledigt sein …





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