Obwohl Baumeister Richard Lugner in jede laufende Kamera beteuerte, er würde heuer mit seinem Opernballgast für keinen Skandal sorgen, arbeitet er schon recht fleißig auf einen solchen hin.
in jede laufende Kamera beteuerte, er würde heuer mit seinem Opernballgast für keinen Skandal sorgen, arbeitet er schon recht fleißig auf einen solchen hin.
Zwar wirklich nicht mit seiner bezahlten Begleitung Mira Sorvino – bei der der einzige Skandal ist, dass niemand sie kennt -, sondern mit seinen verbalen Ausrutschern in Richtung des deutschen Designers .
"Es vergeht kein Tag, wo der Tätowierte sich nicht zu Wort meldet. Er sei königlich und pompös, wie der Opernball, meint er in seiner protzigen Art. (…) Auch wissen wir, dass er einen Frack nach Maß, scheinbar wegen des Übergewichts braucht", lässt Lugner bissig via einer echt skurrilen Aussendung verlautbaren.
Tja, der schrille Designer scheint dem Baulöwen doch näher zu gehen, als er zum Beispiel via "Bunte" zugeben will. Denn dort meinte er in einem Interview: "Ich bin von seiner Existenz überhaupt nicht informiert!" Um den Rummel um die eigene Person wieder ein bisserl anzuheizen, tönte er jetzt, noch weitere prominente Gäste in seine Loge zu laden.
Nur die Verträge wären noch nicht unterschrieben. Sonst könnte gar Lugners schlimmster Albtraum wahr werden – dass ein anderer mehr Aufmerksamkeit auf dem Red Carpet bekommt als er …