Lüsterner Knipser lässt es auf der Mahü blitzen

Bild: LR Francisco A.

Er ist auf der kerzengeraden Mariahilfer Straße unterwegs und interessiert sich dennoch nur für die Kurven: Ein "Hobbyfotograf" flaniert durch Fußgänger- und Begegnungszone, sein Smartphone hat er dabei stets griffbereit.

Er ist auf der kerzengeraden Mariahilfer Straße unterwegs und interessiert sich dennoch nur für die Kurven: Ein "Hobbyfotograf" flaniert durch Fußgänger- und Begegnungszone, sein Smartphone hat er dabei stets griffbereit.

"Heute"-Leser Francisco beobachtete, was der Unbekannte im Fokus hatte: "Der Mann fotografiert Frauen im kurzen Rock", ist er empört. "Keine Ahnung, was er mit den Bildern macht. Achtung, Ladys!" Rechtlich gesehen darf der lüsterne Knipser fremde Frauen fotografieren.

"Strafbar ist erst die Veröffentlichung von Fotos", erklärt die Wiener Polizei auf "Heute"-Nachfrage. Aber was kann man als unfreiwilliges "Model" tun? Eine Möglichkeit: Den Fotografen mit seinem Verhalten konfrontieren. "Fühlt man sich bedroht, dann auf jeden Fall den Notruf wählen", rät die Polizei.

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