Wien

Lutschertests deckten 67 Infektionen in einer Woche auf

Die Zahl der Einsätze von PCR-Lutschertests in Kindergärten steigt. 67 mit Covid-19 infizierte Kinder konnten in der Vorwoche entdeckt werden.

Heute Redaktion
Die Lutschertests werden als Alternative zu den klassischen Gurgeltests angeboten – für Kleinkinder, die damit besser zurechtkommen sollen.
Die Lutschertests werden als Alternative zu den klassischen Gurgeltests angeboten – für Kleinkinder, die damit besser zurechtkommen sollen.
JOE KLAMAR / AFP / picturedesk.com

Die Coronazahlen steigen stetig an, eine neue Welle rollt über Österreich. Am Samstag wurden 12.274 Neuinfektionen registriert – wir berichteten. Um Infektionen rasch entdecken zu können, braucht es Testungen. Seit Ende August können in allen Wiener Kindergärten auch die Kleinsten mitmachen. Als Alternative zu den Gurgeltests werden nämlich auch sogenannte Lutschertests angeboten.

Lutschertest-Zahlen steigen an

Getestet wird zuhause, ein Botendienst holt die Tests an einem fixen Tag im Kindergarten ab. Bisher war die Quote bei den PCR-Lutschertests in städtischen und privaten Kindergärten eher niedrig, berichtet nun der "ORF". Doch die Zahlen steigen von Woche zu Woche. Die Tests wurden bisher an mehr als 1.500 der rund 1.800 Wiener Kindergärten an interessierte Familien verteilt. 600 bis 850 werden derzeit pro Woche abgegeben.

Problem: QR-Code vergessen

67 Infektionen konnten dadurch in der Vorwoche entdeckt werden. Ein Problem sei derzeit allerdings noch, dass manche Eltern vergessen, den QR-Code mit dem Test abzugeben. So kann nicht ermittelt werden, von wem der Test stammt. Eine Ausweitung der Tests für Kleinkinder ist aktuell nicht geplant.

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