Zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten war Donnerstagabend in Kremsmünster (Bezirk Kirchdorf) ein zehnjähriges Mädchen abgängig. Mehr als 100 Einsatzkräfte suchten nach der Schülerin - bis kurz nach 19.30 Uhr ohne Erfolg. Man konzentriere sich dabei vorerst auf den Ortskern, erklärte die Freiwillige Feuerwehr Kremsmünster. Das Kind war bereits im Oktober und Mitte Dezember vermisst worden und beide Male wieder wohlbehalten aufgetaucht.
Zum dritten Mal innerhalb von drei Monaten war in Kremsmünster (Bezirk Kirchdorf) ein zehnjähriges Mädchen abgängig. Mehr als 100 Einsatzkräfte suchten nach der Schülerin - bis kurz nach 19.30 Uhr ohne Erfolg. Man konzentriere sich dabei vorerst auf den Ortskern, erklärte die Freiwillige Feuerwehr Kremsmünster. Das Kind war bereits im Oktober und Mitte Dezember vermisst worden und beide Male wieder wohlbehalten aufgetaucht.
Kurz nach 18 Uhr forderte die Polizei Unterstützung von der Feuerwehr an. Da nicht genau bestimmt werden konnte, wo sich das Mädchen zuletzt aufgehalten hatte, wurden weitere Einsatzkräfte um Hilfe gebeten.
Wie bei den vorangegangenen Aktionen wurde auch dieses Mal eine Wärmebildkamera verwendet.
Bei der bisher letzten Suche nach dem Kind in der Nacht auf 18. Dezember war es zu einem gefährlichen Zwischenfall gekommen: Ein 67-jähriger Pensionist schoss auf seinem abgelegenen Grundstück aus Furcht, wie er später sagte, auf drei Feuerwehrmänner im Alter von 17, 18 und 27 Jahren. Sie kamen mit dem Schrecken davon.