Szene

Madeleine entscheidet sich gegen Geburt in Schweden

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:49

Ganz Schweden freut sich schon seit Monaten auf die Geburt der kleinen Schwedenprinzessin von Madeleine (31) und ihrem Gatten Chris O'Neill (39) - und jetzt das: Das Mitglied der Königsfamilie wird nicht in ihrer Heimat entbinden. In einer offiziellen Bestätigung des Königshauses wurde nun bekanntgegeben, dass Madeleine ihre Tochter in der US-Metropole New York zur Welt bringen wird.

(31) und ihrem Gatten Chris O'Neill (39) - und jetzt das: Das Mitglied der Königsfamilie wird nicht in ihrer Heimat entbinden. In einer offiziellen Bestätigung des Königshauses wurde nun bekanntgegeben, dass Madeleine ihre Tochter in der US-Metropole New York zur Welt bringen wird.

Laut einer offiziellen Aussendung des schwedischen Königshauses soll das Paar den Big Apple als Geburtsort für ihre erste Tochter auserkoren haben. "Nach einigen Überlegungen und in Absprache mit dem Königspaar haben Prinzessin Madeleine und Christopher O'Neill entschieden, dass ihr Baby in New York geboren werden soll. Die Entbindung ist für Ende Februar berechnet", heißt es in dem Pressestatement.

Das Königshaus ließ ebenfalls verlautbaren, dass Madeleine und O'Neill die Medien darum bitten, "ihren Wunsch zu akzeptieren und in dieser besonderen und glücklichen Zeit Rücksicht zu zeigen."

Für viele schwedische Fans der Royals ist diese Nachricht wohl eine traurige Neuigkeit. Immerhin gilt die gesamte Königsfamilie als enorm beliebt und Prinzessin Madeleine machte sich in der Vergangenheit durch ihre volksnahe und bodenständige Art viele Freunde.

Madeleines Zukunft in New York

In einem "ELLE"-Interview betonte Madeleine im Oktober des vergangenes Jahres, dass sie mit Chris bis auf Weiteres in ihrer Wahlheimat New York bleiben werde. Ihr karitatives Engagement wolle sie auch nach der Geburt weiter verfolgen.

Trotz ihrer Mutterrolle werde sie weiter für das Childhood-Projekt "Thank You" und so Karriere und Kind miteinander vereinbaren. "Das Baby muss dann eben ganz einfach mit zu den Meetings", zeigte sich die 31-Jährige optimistisch.

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