Mäderl missbraucht, neue Vorwürfe gegen Mann (20)

Der junge Mann sitzt in Untersuchungshaft.
Der junge Mann sitzt in Untersuchungshaft.Bild: picturedesk.com/APA (Symbolbild)

Ein 20-Jähriger aus dem Raum Klagenfurt vergewaltigte im vergangenen Jahr ein 13-jähriges Mädchen im Auto. Nun gibt es eine Reihe weiterer Vorwürfe.

Wie "ORF Kärnten" berichtet, passierte der Vorfall im Jahr 2019 auf einem Parkplatz in Klagenfurt. Laut U-Haft-Beschluss vergewaltigte der heute 20-Jährige ein 13-jähriges Mädchen im Auto. Die 13-Jährige zeigte den jungen Mann aus dem Raum Klagenfurt daraufhin an. Im Gerichtsakt stehen die Delikte der Vergewaltigung und des schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger.

Seit einigen Wochen sitzt der 20-Jährige deshalb in Untersuchungshaft. Nun gibt es eine Reihe weiterer Vorwürfe gegen den jungen Mann, heißt es in dem Bericht. Neu ist unter anderem der Vorwurf der geschlechtlichen Nötigung.

Laut Tina Frimmel-Hesse, Sprecherin der Staatsanwaltchaft Klagenfurt, soll sich der 20-Jährige nämlich auch an einem 17-jährigen Mädchen im Bereich Ebenthal sexuell vergangen haben, berichtet der ORF.

Nazi-Symbole auf Handy

Dazu soll der junge Mann auch gegen das Verbotsgesetz verstoßen haben. Es gehe um rund 200 Aufnahmen auf dem Smartphone des 20-Jährigen, auf denen nationalsozialistische Symbole zu sehen sind.

Bis Anfang Juni wird der junge Mann nun in Untersuchungshaft bleiben. Die Ermittlungen gegen den 20-Jährigen sind noch nicht abgeschlossen. Sollte Anklage gegen ihn erhoben werden, wird die Causa als Geschworenenprozess verhandelt. Für den jungen Mann gilt die Unschuldsvermutung.

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