Wütende Madonna-Fans verklagen die Queen of Pop

Madonna kommt mit ihrer Welttournee nicht aus den Schlagzeilen. Verspätete Auftritte und mangelnde Sicherheit könnten sogar ein rechtliches Nachspiel haben.
Im Zuge ihrer "Madame X"-Welttournee sollte Pop-Diva Madonna (61) im letzten Herbst zwei Konzerte in Brookyln/New York geben. Zwar fanden beide Auftritte statt, aber die Fans mussten über zwei Stunden warten, bis sich Madonna endlich auf der Bühne zeigte und ihr Programm durchzog.

Superstar begeht Vertragsbruch



Laut "PageSix" haben zwei Besucher dieser Konzerte beim Obersten Gerichtshof in Brooklyn eine Sammelklage gegen die Sängerin und den Konzertveranstalter Live Nation eingereicht. Im verspäteten Beginn der Show sehen sie einen Vertragsbruch und falsche Bewerbung. Der Anwalt, der die Klage verwaltet, zieht einen einfachen Vergleich: "Wenn eine Broadway Show, ein Basketball- oder Baseballspiel für eine bestimmte Zeit angesetzt wird, finden sie auch zu diesem Zeitpunkt statt. Es ist nicht richtig, zwei Stunden zu spät anzufangen."

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Madonna bringt Fans in Gefahr



Außerdem klagt er an, dass Madonna während ihrer Show die Lüftung der Konzerthallen abschalten lässt und damit die Besucher in Gefahr bringt. Die "Miami New Times" berichtete, dass Gäste vergebens während eines Konzerts in Florida lautstark verlangten, die Klimaanlage einzuschalten. Madonna soll ihnen schnippisch von der Bühne aus geraten haben, sich auszuziehen, um selbst für Abkühlung zu sorgen.

Weder Madonna noch der Konzertveranstalter haben sich bislang zu den Anschuldigungen geäußert.

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