Mächtige Rauchsäule! Lkw auf der A1 in Flammen

Fahrzeugbrand: Mächtige Rauchsäule bei St. Pölten
Fahrzeugbrand: Mächtige Rauchsäule bei St. PöltenS. Weinauer
Spektakuläre Luftaufnahmen eines Fahrzeugbrandes auf der A1 bei St. Pölten: Ein Lkw ging in Flammen auf, die Feuerwehr stand im Einsatz.

Am heutigen Montag galt es für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr St. Pölten-Stadt ab den Mittagsstunden bis etwa 17 Uhr vier Einsätze abzuarbeiten.

Verkehrsunfall auf A1

Erst von einem Kleinbrand im Stadtgebiet retour, mussten die Mitglieder gegen 14.30 Uhr zu einem alarmierten Verkehrsunfall mit vermutlich mehreren eingeklemmten Personen auf die A1 ausrücken. Beim Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeuges der Stadtfeuerwehr konnte Entwarnung gegeben werden – niemand war eingeklemmt es entstand lediglich Blechschaden. 

Das Fahrerhaus stand in Flammen.
Das Fahrerhaus stand in Flammen.FF St. Pölten-Stadt

Mächtige Rauchsäule

Gerade erst in der Zentrale angekommen, wurde die Mannschaft des Rüstlöschfahrzeuges gegen 15 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf die Westautobahn im Bereich des Knotens St. Pölten entsandt. Unverzüglich machten sich mehrere Fahrzeuge auf dem Weg. Bereits von Weitem war eine deutliche Rauchsäule zu erkennen, am Einsatzort stellte der Einsatzleiter fest, dass es sich um einen ausgedehnten Brand eines Lkw-Fahrerhauses handelt.

Das Fahrzeug brannte komplett aus.
Das Fahrzeug brannte komplett aus.FF St. Pölten-Stadt

Zugmaschine brannte komplett aus

Das ebenfalls rasch eingetroffene Großtanklöschfahrzeug unterstütze den eingesetzten Atemschutztrupp mittels Wasserwerfer. "Ein Übergreifen der Flammen auf weitere Fahrzeugteile oder auf die Begrünung konnte mit diesem raschen Löschangriff erfolgreich verhindert werden. Nichts desto trotz brannte die Zugmaschine komplett aus", heißt es seitens der Feuerwehr St. Pölten-Stadt in einer Aussendung. Über Verletzte war nichts bekannt.

Gegen 15.10 Uhr wurden die Mitglieder zu einer Lkw-Bergung zum Einsatz im Bereich des Knotens St. Pölten alarmiert, da der ausgebrannte Lkw von der Autobahn gebracht und gesichert abgestellt werden musste.

Insgesamt waren bei vier Einsätzen 28 Mitglieder mit 123 Einsatzstunden beschäftigt.

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