MaHü: Nachtparken und Radlerkontrollen werden geprüft

Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) will "etliche Anliegen" der Kritiker des Projekts Mariahilfer Straße prüfen lassen. Das ist das vage Ergebnis des All-Parteien-Gipfels, zu dem sie am Mittwoch geladen hat. Zudem haben sich die rot-grüne Stadtregierung und die schwarze-blaue Opposition geeinigt, klare Regeln für künftige vergleichbare Befragungen in die Stadtverfassung zu schreiben.

Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) will prüfen lassen. Das ist das vage Ergebnis des All-Parteien-Gipfels, zu dem sie am Mittwoch geladen hat. Zudem haben sich die rot-grüne Stadtregierung und die schwarze-blaue Opposition geeinigt, klare Regeln für künftige vergleichbare Befragungen in die Stadtverfassung zu schreiben.

Anschauen will man sich nun etwa Haltemöglichkeiten für Ladetätigkeiten, Nachtparken - zwecks Belebung der Shoppingmeile nach Geschäftsschluss - und "Querungshilfen" in den Begegnungszonen für sehbehinderte oder ältere Personen. "Das können theoretisch auch Zebrastreifen sein", verwies die Ressortchefin auf ein noch auszuarbeitendes Konzept.

Querungskonzept kommt

In den nächsten Wochen soll außerdem das Querungskonzept für Autofahrer von Verkehrsexperten und unter Einbeziehung von Handel und Bürgerinitiativen erarbeitet werden: "Einerseits geht es hier darum, dem Handel und den Anrainern die Möglichkeit zu geben, ohne große Umwege unterwegs zu sein, andererseits aber auch darum, dass die erzielten Verkehrsberuhigungsmaßnahmen nicht zunichtegemacht werden."

Straßenmöbel für Einhaltung des Schrittempos

Hinsichtlich der Radler in der Fußgängerzone bekräftigte sie, dass es im Frühjahr diverse Aufklärungsmaßnahmen an Ort und Stelle geben wird. Die Polizei werde auch strikt die Einhaltung des Schritttempos überprüfen. Durch die Platzierung von Straßenmöbeln werde ein "rascher Durchritt" unmöglich gemacht.

 

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