Die Mariahilfer Straße ist nun Begegnungszone. Der Durchzugsverkehr in den angrenzenden Bezirken Neubau und Mariahilf ist vielen Anrainern aber ein Dorn im Auge. Neue Einbahnen sollen diesen jetzt umleiten bzw. unterbinden.
Die . Der Durchzugsverkehr in den angrenzenden Bezirken Neubau und Mariahilf ist vielen Anrainern aber ein Dorn im Auge. Neue Einbahnen sollen diesen jetzt umleiten bzw. unterbinden.
Zwar kann die Mariahilfer Straße nach wie vor gequert werden, den Durchzugsverkehr will man aus den angrenzenden Bezirken aber gern verbannen. In der Nacht auf Donnerstag wird die Einbahnregelung in der Otto-Bauer-Gasse in Wien-Mariahilf umgedreht.
Viele Autofahrer bogen von der Gumpendorfer Straße auf die Otto-Bauer-Gasse ab, um die Mariahilfer Straße zu queren. Das ist allerdings nicht möglich, daher habe man sich entschlossen, die Einbahnführung umzudrehen, sagte Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ) gegenüber "ORF Wien". Dasselbe soll auch am Loquaiplatz geschehen.
In der Zieglergasse und der Schottenfeldgasse in Neubau wurde die Einbahnregelung bereits im Sommer geändert. In der Andreasgasse bleibt vorerst alels beim Alten. Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger (Grüne) stellt aber eine Durchfahrt bis zur Lindengasse in Aussicht.
Webvideo erklärt Begegnungszone
Die Unsicherheit der Bevölkerung bei der Begegnungszone ist noch immer groß. Seit Dienstag gibt es deshalb ein das richtige Verhalten für Autofahrer erklärt.