"Mama, du bist stoned" - Drews verrückte Drogenbeichte

Jürgen Drews war kein Kind von Traurigkeit.
Jürgen Drews war kein Kind von Traurigkeit.picturedesk
Dass der König von Mallorca ein wenig durchgeknallt ist, dürfte wohl jeder sofort unterschreiben. Eine neue Geschichte unterstreicht die Sache nun.

Am Montag erscheint die Biographie von Jürgen Drews in dem der 75-Jährige äußerst intime Details preisgibt, die man so bislang wohl noch nicht kannte. Vor allem die Erzählungen aus seiner Jugend dürften auch hartgesottenen Fans noch nicht bekannt sein.

"Mama! Du bist stoned!"

So scheint es in seinem Buch "Es war alles am besten", dass er sich wohl statt einem "Bett im Kornfeld" eher eine Liegemöglichkeit in einer anderen Umgebung gewünscht hätte. Denn besonders Hasch soll es ihm in seinen jungen Jahren angetan  haben: "Ich wollte es ausprobieren, um kein Außenseiter zu sein. Ich brauchte davon nur ein bisschen einzuatmen und jede positive Emotion verstärkte sich noch."

Klar, jetzt werden viele sagen, dass viele Jugendliche ihre Erfahrungen mit Hasch gemacht haben. Aber die Geschichte geht noch weiter. Und zwar auf dem Sofa seiner Eltern - mit seinen Eltern: "Ich bot ihnen an, einen kleinen Zug an meiner Dope-Pfeife zu nehmen. Für meinen Vater wirkte das Zeug wie ein Schlafmittel. Und meine Mutter? Ihre Augen wurden immer größer. Dann sagte sie: 'Du, wie schön ist dieses Wohnzimmer? Wie schön sind diese Farben?' Sie flippte total aus. Ich sagte: 'Mama! Du bist stoned!' Sie hat das Zeug nie wieder angerührt, aber konnte mitreden."

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