Kayla Morris (20) und Georgina Clarke (38), ein Mutter-Tochter-Gespann aus England, hat in den vergangenen drei Jahren zirka 76.000 Euro für Schönheitsoperationen ausgegeben. Beide wollten aussehen wie ihr absolutes Idol. Können Sie erraten welchem Kurven-Star sie ähnlich sehen wollen?
Das Vorbild der zwei besticht ebenfalls nicht mit seiner Natürlichkeit. Besonders ihre Schlauchbootlippen und das überdimensionale Dekolleté machten das Boxenluder zum TV-Star. Morris aus Rugby, Mittelengland, arbeitet seit ihrem 17. Lebensjahr als Stripperin, um sich und ihrer Mutter den Traum zu erfüllen, auszusehen wie (37).
Die vielen Operationen konnten natürlich nicht allein durch das Einkommen als Tänzerin bezahlt werden. Zusätzlich hatte die heute 20-Jährige seit ihrem 18. Lebensjahr die Hilfe eines älteren Mannes und so genannten "Sugar Daddys".
Eine Behandlung nach der anderen
Die beiden Damen selbst nennen ihr Aussehen "Fake-Look" und sind stolz darauf. Der Gönner verhalf ihnen zu Lippen und Brüsten die Prices Maßen entsprechen. Momentan ist Kayla bei einem G-Körbchen, sie selbst hätte aber am liebsten JJ - und das, obwohl sie jetzt schon Rückenprobleme hat.
Um den laut ihnen "perfekten" Look in Schuss zu halten besuchen sie fünf Mal die Woche das Solarium, alle zwei Wochen das Nagelstudio und mindestens einmal im Monat den Frisör. In den letzten drei Jahren wurden sieben Mal die Lippen aufgespritzt, drei Mal die Wangen unterspritzt und die Augenbrauen mit Permanent-Make-Up nachgemalt. Zahn-Bleaching darf nicht fehlen und für Mama Georgina gab es sechs Botox-Behandlungen oben drauf.
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