Mando Diao zieht es ins ewige Eis

Bild: Tiefnig

Sie gelten als arrogant: Mando Diao. Nach ihrem Hit "Dance with Somebody" war es still um die Schweden - am 2.5. melden sie sich mit ihrem siebten Album, "Aelita", zurück. "Heute" sprach mit Sänger Björn Dixgård über Arroganz, gebrauchte Synthesizer und Iglus.

war es still um die Schweden – am 2.5. melden sie sich mit ihrem siebten Album, "Aelita", zurück. "Heute" sprach mit Sänger Björn Dixgård über Arroganz, gebrauchte Synthesizer und Iglus.

"Heute": Sie haben den Ruf, arrogant zu sein. Stimmt das?

Björn Dixgård: Bis jetzt waren wir das nie, mittlerweile wissen wir, was wir können. Wir gelten vielleicht als zu selbstbewusst und rastlos – doch nun wollen wir unsere Verrücktheit rauslassen!

"Heute": Was bedeutet Glück?

Dixgård: Dass ich meinen Bandkollegen und Seelenverwandten Gustaf Norén getroffen habe. Wir haben die Ideen und schreiben alle Mando-Diao-Songs.

"Heute":  Was ist besonders an "Aelita"?

Dixgård: Unsere Musik soll Menschen glücklich machen. Das neue Album ist mystischer und reifer, wir benützen einen Second-Hand-Synthesizer – das war auch Glück, merke ich gerade.

"Heute": Was planen Sie für die Zukunft von Mando Diao?

Dixgård: Wir lieben den Film "Die Eiskönigin" und das Eis – also möchten wir unsere nächste CD im Norden von Schweden aufnehmen. Am besten in einem Iglu!

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