Szene

"Manipuliert" – Schlagerstar vermutet ESC-Verschwörung

Beim Vorentscheid zum Eurovision Song Contest konnte Ikke Hüftgold nicht überzeugen. Jetzt wetterte Malle-Sänger gegen den Wettbewerb.
13.04.2023, 15:37
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Matthias Distel (46), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Ikke Hüftgold, fühlt sich missverstanden. Eigentlich wollte der Malle-Sänger sein Heimatland beim diesjährigen Eurovision Song Contest vertreten. Beim Vorentscheid im NDR muss sich der Musiker allerdings geschlagen geben. Dass die Band "Lord of the Lost" nun statt ihn für Deutschland antreten wird, kann der "Unten kommt die Gurke rein"-Interpret nach wie vor nicht verstehen.

Das bekräftigt der Schlagerstar nun im Podcast "33 Minuten" erneut. Gegenüber Host Pierre van Hooven meint der Ballermann-Gänger: "Der ESC geht nicht mit der Zeit und der NDR trifft hier seine Entscheidung nur aus Angst. Es war ein katastrophaler ESC-Vorentscheid und ich denke, es wurde manipuliert", wettert der Musiker mit der schwarzen Perücke.

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Eine weitere Tatsache ist dem "Ich schwanke noch"-Sänger außerdem ein Dorn im Auge. Er kritisiert, dass alle Musiker, die sich für Deutschland der Herausforderung stellen wollen, oft zu unbekannt seien. Warum keine Künstler mit größerer Reichweite bei dem Wettbewerb mitmachen wollen, weiß der Entertainer selbstverständlich ebenfalls: "Keine etablierten Acts in Deutschland haben den Mut, ihre Stimme zu geben, denn sie würden sich alle schämen, beim ESC teilzunehmen", ist er sich sicher.

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