Mann (27) kauft sich 300 iPhones und wird ausgeraubt

Ein 27-Jähriger hat sich im Apple Store in der New Yorker Fifth Avenue kürzlich 300 iPhone 13 gekauft, um sie über sein Unternehmen weiterzuverkaufen.
Ein 27-Jähriger hat sich im Apple Store in der New Yorker Fifth Avenue kürzlich 300 iPhone 13 gekauft, um sie über sein Unternehmen weiterzuverkaufen.REUTERS
Einem 27-jährigen Mann wurden nach einem Großeinkauf in der berühmten New Yorker Fifth Avenue Waren im Wert von rund 90.000 Euro gestohlen.

Montag, in New York, um 1.45 Uhr: Als er gerade 300 Exemplare des iPhone 13 im Apple Store gekauft hatte, verließ ein 27-Jähriger das Geschäft und wurde ausgeraubt. Der Apple Store auf der berühmten Fifth Avenue in New York hat den Ruf, dass er 24 Stunden geöffnet hat. Zu lesen ist der Fall auf der Website "Mac Rumors".

Kurz nachdem er mit drei großen Taschen voller Smartphones zu seinem Auto zurückgekehrt war, habe ein anderes Fahrzeug in seiner Nähe gehalten. Zwei Männer seien herausgekommen und hätten von ihm die kostbaren Taschen gefordert. Das Opfer habe sich daraufhin gewehrt, sei aber ins Gesicht geschlagen worden. Anschließend sei es den Dieben gelungen, eine der Taschen mit 125 Smartphones zu stehlen und mit der Beute im Wert von umgerechnet rund 90.000 Euro zu flüchten.

"War das Opfer Mr. Beast?"

Während sich manche fragen, wie das Opfer an so viele Geräte auf einmal gelangen konnte, kritisieren Internetnutzer seine Leichtsinnigkeit, um 1.45 Uhr mit Waren mit einem solch hohen Wert "spazieren" zu gehen. Andere spekulieren auch, dass es sich um Versicherungsbetrug handeln könnte. "Klingt nach etwas, das einem YouTuber passieren könnte – war das Opfer Mr. Beast?", fragt eine weitere Person und bezieht sich auf den neuen YouTube-König, der kürzlich mit rund 112 Millionen Abonnenten und Abonnentinnen PewDiePie vom Thron gestoßen hat.

Die Polizei sagte laut "Mac Rumors", dass der 27-Jährige häufig große iPhone-Käufe im Fifth Avenue Store tätigte, um sie über sein kleines Unternehmen weiterzuverkaufen. Unklar bleibt hingegen, weshalb er den Einkauf um ein Uhr morgens erledigte und ob die Diebe bereits zuvor Kenntnis von seinen regelmäßigen Großeinkäufen hatten. Das Opfer, dessen Identität nicht bekannt ist, sei beim Überfall nicht ernsthaft verletzt worden.

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