Mann crasht mit 110 km/h am Wiener Gürtel

Bild: Polizei

Den denkbar kürzesten Weg hatte die Wiener Berufsrettung in der Nacht auf Montag, nach einem Verkehrsunfall auf dem äußeren Mariahilfer Gürtel: Ein Pkw war direkt gegenüber einer Außenstelle der Helfer gegen einen Laternenmast gekracht.

Den denkbar kürzesten Weg hatte die Wiener Berufsrettung in der Nacht auf  Montag, nach einem Verkehrsunfall auf dem äußeren Mariahilfer Gürtel: Ein Pkw war direkt gegenüber einer Außenstelle der Helfer gegen einen Laternenmast gekracht.

Gegen Mitternacht lenkte der 28-jährige Yahya S. seinen Pkw auf dem Mariahilfer Gürtel in Richtung Sechshauser Gürtel mit 110 km/h. Der junge Mann kam mit dem Fahrzeug vermutlich aufgrund überhöhter Fahrgeschwindigkeit in der Rechtskurve nach links ab, geriet mit dem Auto auf die Grünfläche, streifte einen Alleebaum und stieß letztlich frontal gegen einen Lichtmast.

Da das Fahrzeug im Frontbereich stark deformiert war, musste der Lenker nach Erstversorgung durch die Wiener Berufsrettung von der Feuerwehr unter Verwendung hydraulischer Rettungsgeräte aus dem Wrack geschnitten werden. Sowohl der 27-jährige Beifahrer wie auch der 24-jährige auf der Rückbank befindliche Mitfahrer konnten das Auto aus eigener Kraft verlassen.

Bei dem Vorfall wurden keine weiteren Personen verletzt. Der 28-jährige Fahrer erlitt durch den Unfall eine Rissquetschwunde am Knie, der 27-Jährige eine Beckenring- und Oberschenkelfraktur und der 24-Jährige eine Rissquetschwunde am Kopf.

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