Mann erschoss sich nach Verfolgungsjagd mit Polizei

Bild: Fotolia (Symbol)

Der Anruf einer besorgten Ehefrau löste Mittwochfrüh in der 2000-Seelen-Gemeinde Spillern (Bezirk Korneuburg) eine wilde Verfolgungsjagd aus. "Hilfe, mein Mann will sich umbringen", schrie sie ins Telefon. Eine wilde Hatz folgte mit tödlichem Ausgang.

Der Anruf einer besorgten Ehefrau löste Mittwochfrüh in der 2000-Seelen-Gemeinde Spillern (Bezirk Korneuburg) eine wilde Verfolgungsjagd aus. "Hilfe, mein Mann will sich umbringen", schrie sie ins Telefon. Eine wilde Hatz folgte mit tödlichem Ausgang.
Die Exekutive zögerte nicht lange und machte sich nach dem Hilferuf der Gattin auf den Weg. Währenddessen warf der Ehegatte (48) sein Handy weg, setzte sich ins Auto und raste davon. Ein Polizeiaufgebot verfolgte ihn, stellte ihn in der Nähe des Bahnhofs. Doch der Lebensmüde gab Gas, die Beamten versuchten ihn mit mehreren Schüssen in seine Autoreifen zu stoppen – ohne Erfolg.

Der Mann baute einen Crash – dürfte sich davor selbst erschossen haben. Die fassungslosen Gesetzeshüter konnten den Mann nur noch tot im Wagen vorfinden. Um wirklich alle Spekulationen (Stichwort Querschläger) auszuräumen ermittelt jetzt eine Tatortgruppe und eine Untersuchungskommission vor Ort. Die Ermittlungen ergaben: Es war fix Suizid, die Schussabgaben der Beamten waren gerechtfertig.

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