Attacke eines Hundehassers: Andrea N. (22) stieg mit ihrem Rüden (1) bei der U2-Station Aspernstraße aus, wo ein Unbekannter es auf ihren Spitz abgesehen hatte!
"Zuerst wirkte der Herr unscheinbar", so die Wienerin. Beim Vorbeigehen brannten aber bei dem Tierfeind die Sicherungen durch: Der 80 Kilo-Mann holte mit seinem Fuß aus und versuchte, den fünf Kilo schweren Rüden zu treten! "Hätte ich nicht schnell reagiert und ihn weggezogen, hätte er mehrere Tritte abbekommen!", so die Besitzerin.
Geschockt bat sie den Stationswart um Hilfe – vergebens. "Das interessierte den Mann nicht. Er meinte nur: ‚Da müssen sie die Polizei rufen!‘" Als die Beamten eintrafen, war der Täter bereits verschwunden. "Warum hat der Stationswart nichts unternommen? Yakult hat sich die nächsten Tage wegen des Schocks übergeben müssen!", so N.
"Die Stationsaufsicht hat richtig gehandelt. Bei einer Straftat ist die Polizei zuständig. Im Zweifelsfall sollte man immer die Notfallanlage benutzen", so die Wiener Linien auf "Heute"-Anfrage.