Es war gegen 16.30 Uhr als ein Begleiter die Rettungskette in Gang setzte. Ein Mann war im Wasser der Neuen Donau verschwunden, berichtete Feuerwehrsprecher Jürgen Figerl gegenüber dem ORF.
Sofort rückten die Einsatzkräfte aus, acht Fahrzeuge und auch neun Taucher rasten zum Bereich an der Walulisobrücke. Ein Polizeiheli und ein Rettungshubschrauber halfen bei der Suche aus der Luft.
Bereits nach kurzer Zeit waren die Feuerwehr-Taucher erfolgreich, konnten den Mann im Wasser auffinden. Sofort ans Ufer gebracht, begannen sie mit Reanimationsmaßnahmen.
"Die Einsatztaucher haben den Mann auf ein Einsatzboot gebracht und mit den Reanimationsmaßnahmen begonnen. Die Wiener Berufsrettung konnte aber leider nur noch den Tod des älteren Mannes feststellen", schildert Figerl das dramatische Ende. Trotz aller Eile war jede Hilfe zu spät gekommen.