Steiermark

Mann verliert in nur vier Monaten sein Erspartes

Ein Pensionist aus Mautern ist Opfer eines Internet-Betrugs geworden und hat mehrere zehntausend Euro auf verschiedene Konten überwiesen.

Andre Wilding
Der Schaden beträgt mehrere zehntausend Euro.
Der Schaden beträgt mehrere zehntausend Euro.
Getty Images/ Symbolbild

Ein 76-Jähriger wurde im Zeitraum zwischen Juni und September 2022 Opfer fortgesetzter Internetbetrügereien. Der Schaden beträgt mehrere zehntausend Euro, nun erstattete der Mann die Anzeige bei der Polizei gegen die unbekannten Täter.

Der Mann aus Mautern im Bezirk Leoben hat im genannten Tatzeitraum aufgrund telefonischer Kontaktaufnahme und E-Mail-Schriftverkehr, hinsichtlich ertragreicher Investmentmöglichkeiten mit Kryptowährungen, das Geld auf verschiedenste europäische Konten, sowie Tradingplattformen überwiesen.

Kontakt abgebrochen

Dabei wurde das Opfer von den angeblichen Mitarbeitern der Tradingplattformen immer wieder zu neuen Überweisungen gedrängt. Als dann die erste Auszahlung erfolgen sollte, wurde seitens der Täterschaft jeglicher Kontakt abgebrochen. Die Schadenshöhe liegt im hohen fünfstelligen Bereich.

Bei der Vorgehensweise der Täter dürfte es sich um den Modus Operandi "CTF Cyber Trading Fraud" handeln. Weitere umfangreiche Erhebungen sind notwendig.

    <strong>04.03.2024: Klare Mehrheit der Österreicher für Asyl-Obergrenze null.</strong> Die Debatte um strengere Asylgrenzen hat nach Aussagen von Tirols SP-Chef Dornauer wieder Fahrt gewonnen. <em>'"Heute"'</em> weiß, <a data-li-document-ref="120023240" href="https://www.heute.at/s/56-der-oesterreicher-fuer-asyl-obergrenze-null-120023240">wie die Österreicher denken &gt;&gt;</a>
    04.03.2024: Klare Mehrheit der Österreicher für Asyl-Obergrenze null. Die Debatte um strengere Asylgrenzen hat nach Aussagen von Tirols SP-Chef Dornauer wieder Fahrt gewonnen. '"Heute"' weiß, wie die Österreicher denken >>
    GIAN EHRENZELLER / Keystone / picturedesk.com