Marathon-Einsatz nach Großbrand

Das war eine heiße Nacht der anderen Art für die Feuerwehren im Waldviertel: Die 190 Silberhelme waren 30 Stunden im Dauereinsatz. Wie "Heute berichtete" standen mehrere Ställe in Vollbrand. Die siebenköpfige Familie und 40 Rinder konnten gerettet werden.

Das war eine heiße Nacht der anderen Art für die Feuerwehren im Waldviertel: Die 190 Silberhelme waren 30 Stunden im Dauereinsatz. Wie "Heute berichtete" standen mehrere Ställe in Vollbrand. Die siebenköpfige Familie und 40 Rinder konnten gerettet werden.

NÖ Landesfeuerwehrsprecher Franz Resperger berichtete: "Erst am Freitag nachmittag sei der kräfteraubende, durch enorme Hitze- und Rauchbelastung erschwerte Einsatz beendet worden." Danach konnten die Ermittlungen zur Brandursache beginnen.

Wie schon berichtet brach Donnerstag nacht auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Gemeinde Kirchschlag im Bezirk Zwettl ein Großbrand aus. Zwei Ställe standen in Vollbrand. 40 Rinder wurden gerettet. Die siebenköpfige Familie konnte sich selbst aus ihrem Haus befreien. Jedoch überlebten mehrere Kleintiere den Brand nicht.

Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der große Mengen an Heu und Stroh schwierig. Insgesamt mussten die 190 Feuerwehrleute 70 Lkw-Ladungen glosendes Heu und Stroh ausräumen und ablöschen. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte wurden vier Traktoren, drei Kräne und sechs mit Wasser befüllte Güllefässer aufgeboten.

 

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