Marderbaby aus Erdloch gerettet

Bild: Klosteneuburger Tierschutzverein

Einen schweren Start ins Leben hatte der niedliche Marderbursch "Chapper": Eingezwängt und von der Mutter alleine gelassen fand man den putzigen Strolch in einem winzigen Erdloch in Klosterneuburg (Wien-Umgebung).

Einen schweren Start ins Leben hatte der niedliche Marderbursch "Chapper": Eingezwängt und von der Mutter alleine gelassen fand man den putzigen Strolch in einem winzigen Erdloch in Klosterneuburg (Wien-Umgebung).

Völlig unterernährt wurde das Raubtier-Baby ins Klosterneuburger Tierheim gebracht. Dort erholt sich "Chapper" jetzt von den großen Strapazen. Obfrau Beatrice Aigner kümmert sich liebevoll um den Kleinen und zieht ihn mit dem Fläschchen auf.

Die Ersatzmama hofft jedenfalls, dass der putzige Racker durchkommt und groß und stark wird: "Er ist noch sehr schwach", erklärt Marder-Mutti Beatrice Aigner.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account red Time| Akt:

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen