Pop-Diva Mariah Carey badet in Milch

Mariah Carey sprach in einem Interview mit "The Guardian" über ihre Starallüren, ihre drogensüchtige Schwester und über #MeToo.
Schon seit Jahren kursieren Gerüchte, dass Popstar Mariah Carey in französischem Wasser badet. Doch das stimmt nicht, wie sie nun in einem langen Interview mit "The Guardian" klar stellte. Sie badet stattdessen gelegentlich in kalter Milch. "Das ist eines meiner Schönheitsgeheimnisse. Aber ich möchte jetzt nicht all meine Geheimnisse verraten", so die 48-Jährige.

Schwester war drogenabhängig und HIV-Positiv

Ansonsten sprach sie über ihre bipolare Störung, auch bekannt als manische Depression und über ihre schwierige Kindheit. "Meine Mutter erlebte als Opernsängerin viel Rassismus, weil sie mit einem schwarzen Mann verheiratet war", erzählt sie.

Als Carey drei Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern. Große Sorgen bereitete ihr auch ihre ältere Schwester: Sie hatte Drogenprobleme, bekam mit 15 ihr erstes Kind, ging auf den Strich und wurde HIV positiv.

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Erstes Album mit 21 Jahren

Carey erzählt, dass die Zeit sehr schwierig für sie war. Die Musik habe ihr aber geholfen. Mit 12 begann sie als Background-Sängerin zu arbeiten, mit 19 wurde sie von Sony-Boss Tommy Mottola entdeckt. Zwei Jahre später erschien ihr erstes Album und Carey wurde zu eine der erfolgreichsten Sängerinnen.

Auch Mariah Carey wurde sexuell belästigt

Gegen Ende des Interviews äußerte sich noch zum Thema #MeToo und gestand, dass auch sie sexuelle Belästigung erlebt hat. "Aber das hatte weniger Einfluss auf mein Leben, als in einer Beziehung zu sein, in der ich komplett kontrolliert wurde.", so Carey. (red)

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