Spezielle Heiztonnen wurden jetzt - vor allem in der Wachau - in Position gebracht. Die Sorge ist groß, dass der Temperatursturz - in der Nacht werden minus 5 Grad erwartet - die Marillenbäume schädigen könnte.
Was ist der Sinn dieser Heiztonnen? "Die geben Strahlungswärme ab, so wie ein Kachelofen. Keine 25 Grad, aber bis auf drei, vier Meter geben sie doch Wärme ab. Das ist der erste Effekt. Der zweite Effekt ist, dass sich die warme Luft, die hier entsteht, im Marillengarten verteilt", erklärt Marillenabauer Franz Reisinger aus Aggstein (Krems) gegenüber "ORF NÖ".
Das sei zwar sehr arbeitsaufwändig, aber mit den Heiztonnen habe man gute Erfahrungen gemacht.
600 der 2.000 Bäume will der Marillenbauer so zumindest schützen, so Reisinger.