Szene

Marilyn Manson bedrohte Journalist mit Waffe

Der Schockrocker wird auch auf seine schon etwas älteren Tage nicht weniger schockierend. Das musste jetzt ein Reporter am eigenen Leib verspüren.

Heute Redaktion
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Alexis Petridis von der Zeitung "The Guardian" erzählte von dem schrägen Vorfall mit Marilyn Manson, der im echten Leben Brian Warner heißt.

Als er ins Hotelzimmer des 48-jährigen Musikers eintrat, sprang der plötzlich hinter der Tür hervor und hielt ihm eine Pistole ins Genick. Manson war dabei komplett in schwarz gekleidet.

"Es war keine echte Waffe, aber sie war realistisch genug, um ihn mit einem 'Was zur Hölle glaubst du, hier zu machen' anstatt dem sonst üblichen 'Hallo' zu begrüßen", schreibt Petridis.

Manson lachte kurz, schüttelte dem verschreckten Reporter die Hand und bot ihm dann ein Bier an. In Zukunft werden Reporter wohl vorsichtiger in einen Raum treten, in dem Marilyn Manson auf sie wartet.

(baf)