Szene

Mark Hamill verteidigt Star Wars Regisseur Johnson

Der Schauspieler entschuldigt sich zudem dafür, seine anfänglichen Unstimmigkeiten mit dem Filmemacher publik gemacht zu haben.

Heute Redaktion
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"Star Wars Episode VIII: Die letzten Jedi" spaltet die "Krieg der Sterne"-Fangemeinde. Ein Meisterwerk, das neue Wege beschreitet, urteilen die einen; eine Farce und Schande der Saga, meinen die anderen. Worum es bei der Debatte genau geht, lesen Sie HIER (Achtung, SPOILER!).

Anfangs unzufrieden

Die erste, öffentliche Beschwerde, die Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson für "Star Wars VIII" einstecken musste, kam ausgerechnet von Franchise-Urgestein Mark Hamill, der in "Die letzten Jedi" eine Hauptrolle spielt. Der Schauspieler verkündete schon vor dem Kinostart des Sci-Fi-Actioners, er habe Johnson erklärt, dessen Entscheidungen nicht nachvollziehen zu können, diese aber trotzdem bedingungslos umsetzen zu wollen.

Das Verhältnis zwischen Johnson und Hamill war jedoch von Anfang an gut und die schauspielerische Leistung des Stars - zumindest für Produktionsfirma Disney - einer Oscar-Nominierung würdig. Nachdem zahlreiche Fans harsche Kritik an "Die letzten Jedi" übten, entschuldigte sich Mark Hamill via Twitter nun dennoch für seine Anmerkungen und nahm Rian Johnson in Schutz.

"Ich bereue es, meine Zweifel und Unsicherheiten in der Öffentlichkeit geäußert zu haben", so Hamill. "Kreative Differenzen sind bei keinem Projekt etwas Außergewöhnliches, bleiben normalerweise aber privat. Ich wollte einfach nur einen guten Film machen. Ich habe mehr bekommen. Rian Johnson hat einen GROSSARTIGEN Evergreen geschaffen!"

"Star Wars Episode VIII: Die letzten Jedi" startete am 14. Dezember 2017 in den österreichischen Kinos. Nach knapp zwei Wochen hat der Film weltweit bereits über 650 Millionen Euro eingespielt.

(lfd)