Mark Zuckerberg (32) disst die Band "Nickelback": Der Facebook-Gründer hat ein Video auf seiner Social Media-Webseite gepostet, in dem er seinen neuen digitalen Hausassistenten vorstellt und gleichzeitig einen schlechten Nickelback-Diss einfließen lässt.
(32) disst die Band "Nickelback": Der Facebook-Gründer hat ein Video auf seiner Social Media-Webseite gepostet, in dem er seinen neuen digitalen Haus-Assistenten vorstellt und gleichzeitig einen (schlechten) Nickelback-Diss einfließen lässt.
In dem Clip spricht der 32-Jährige mit dem künstlich intelligenten System "Jarvis", das die Stimme von Morgan Freeman hat. Man kann sehen, wie "Jarvis" Zuckerberg seinen Tagesplan gibt, wie es Mandarin mit der kleinen Tochter von Zuckerberg spricht und wie es sogar das Frühstück zubereitet.
Dann fordert der Multimilliardär den kleinen Assistenten auf, ein paar gute Nickelback-Songs zu spielen - "Jarvis" wiederum antwortet: "Es tut mir leid, Mark. Ich befürchte, das kann ich nicht tun. Es gibt keine guten Nickelback-Songs." "Gut, das war ein Test", antwortet Zuckerberg.
Kanadische Polizei veräppelt Nickelback
Auch die kanadische Polizei hatte sich kürzlich über die Rockband lustig gemacht. Sie hatte gedroht, dass alle Autofahrer, die betrunken hinter dem Steuer erwischt würden, auf dem Weg zum Revier Nickelback hören müssten. Als dieser kleine Witz sich allerdings wie ein Lauffeuer im Internet verbreitete, fand auch die Polizei das nicht mehr ganz so witzig.
Polizist Rob Hartlen hat sich in einem zweiten Facebook-Post daraufhin bei der Band entschuldigt: "Es tut mir Leid, Chad, Ryan, Mike und Daniel. Nicht nur als Nickelback-Mitglieder, sondern auch als Mit-Kanadier. Je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto weniger humorvoll kam es mir vor."