Ein Truthahn-Hotel und Schokopralinen für Kurz

Nicht das Weiße Haus, sondern das "Willard Hotel" gilt in Washington als das eigentliche Machtzentrum des Landes. "Heute" hat sich dort umgesehen - es führt ein Steirer!
Säulen, vergoldete Decken, elegante Zimmer, High-End-Küche und Spa mit Komplettservice: Das "The Willard Hotel" in sechs Gehminuten Nähe zum Weißen Haus und mit Blick auf das Washington Monument bietet alles, was ein Luxushotel braucht, ist aber auch so viel mehr. Es gilt als geheimes Machtzentrum Washingtons, wo Präsidenten wie Abraham Lincoln und Senatoren wie Henry Clay unterkamen.

Hier soll der Begriff "Lobbyist" geprägt worden sein, denn in der Lobby des Hotels soll so manches Begehren an die Machthaber herangetragen und besiegelt worden sein. Das Willard wird aber auch als "Truthahn-Hotel" bezeichnet. Das Fünf-Sterne-Hotel bot auch im November 2018 jenen beiden Truthähnen Unterschlupf, die traditionell von US-Präsident Donald Trump zu Thanksgiving "begnadigt" wurden.

Wer ist der bessere Gast?

Im "Willard Inter-Continental", dem "Truthahn-Hotel", 650 Meter vom Weißen Haus entfernt, kam auch Bundeskanzler Sebastian Kurz bei seinem USA-Besuch unter. Und auch "Heute"-Chefredakteur Christian Nusser ist Gast von Hotel-Direktor Markus Platzer, einem gebürtigen Steirer.

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Als Gastgeschenke gab es Schokopralinen, eine Karte mit österreichischer und der US-Flagge sowie eine Schoko-Miniaturnachbildung des Monuments. Ob Menschen oder Truthähne die besseren Gäste sind? Diese Frage und weitere Anekdoten verrät Platzer im Video oben.

Der ganze Terminplan:







(rfi)

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