Beim 6:4, 7:6 gegen seinen Landsmann Dominik Köpfer rumpelt es in der mexikanischen Hafenstadt gewaltig. Etwa eine halbe Minute lang bebt die Erde in Acapulco, das Match musste gestoppt werden.
Wenig später war klar: Es war ein Erdbeben mit der Stärke 5,7 auf der Richter-Skala im Bundesstaat Guerrero.
"Die Lichter fingen an zu zittern, aber die Zuschauer spürten es mehr als wir. Wir rannten auf dem Platz herum und mussten einen Punkt während des Erdbebens spielen. Wir haben nicht viel gespürt, aber man weiß natürlich, dass das in Acapulco passieren kann", schildert Zverev.
Der Deutsche trifft im Finale auf Stefanos Tsitsipas - diesmal hoffentlich ohne Erdbeben.