Matthias Schweighöfer verfilmt Boris Beckers Sieg

Drei Jahrzehnte nach Boris Beckers legendärem Wimbeldon-Triumph - der Deutsche gewann im Alter von nur 17 Jahren das berühmte Tennis-Turnier - soll der große Sieg des deutschen Athleten verfilmt werden. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, sicherte sich Matthias Schweighöfer, seines Zeichens Schauspieler, Regisseur und Produzent in Personalunion, die Rechte an dem Biopic.

Drei Jahrzehnte nach Boris Beckers legendärem Wimbeldon-Triumph - der Deutsche gewann im Alter von nur 17 Jahren das berühmte Tennis-Turnier - soll der große Sieg des deutschen Athleten verfilmt werden. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, sicherte sich Matthias Schweighöfer, seines Zeichens Schauspieler, Regisseur und Produzent in Personalunion, die Rechte an dem Biopic.

Der Zeitpunkt ist perfekt gewählt, zumindest wenn es nach Becker selbst geht: "Alles im Leben hat seinen richtigen Moment, jetzt, zum 30. Jahrestag meines ersten Wimbledonsieges, ist es der richtige Zeitpunkt, einen Film darüber zu machen", meinte Becker zu "Bild". Am Skript wird bereits gearbeitet, über die Besetzung des Film, der 2016 gedreht werden soll, ist noch nichts bekannt.

Fest steht hingegen, dass Schweighöfers Produktionsfirma "Pantaleon" Beckers Wimbledon-Triumph ins Kino bringen wird. "Boris Becker ist einer der geachtetsten Deutschen weltweit. Wo man hinkommt, kennen und bewundern die Leute Boris Becker", sagte der deutsche Filmemacher. "Wir wollen erzählen, wie alles begann - die Entstehungsgeschichte eines Idols."

Die Becker-Story ist nicht das einzige Biopic, an dem Schweighöfer derzeit arbeitet. Demnächst bringt er auch die Lebensgeschichte von Cindy aus Marzahn auf die große Leinwand.

 

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