Schmerzen

"Mausi" Lugner: Zurück in Wien muss sie ins Spital!

Nach Monaten auf Teneriffa ist Christina "Mausi" Lugner zurück in ihrer Lieblingsstadt und hat einiges zu erzählen.
Heute Entertainment
04.05.2026, 11:08
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Zurück im "Heimathafen"! Christina „Mausi" Lugner (60) genießt wieder Wiener Luft und macht im "Heute"-Talk  kein Geheimnis daraus, wie sehr sie ihre Stadt vermisst hat.

"Ich liebe meinen 'Heimathafen' Wien, das wird mir immer bewusst, sobald ich längere Zeit im Ausland war", schwärmt sie nach ihrer Rückkehr aus Teneriffa.

Ganz ohne kleine Wehwehchen geht’s aber nicht: Das Üben mit den High-Heels nach ihrer Fuß-Verletzung bereitet ihr Sorgen. "High Heels-Gehen übe ich nach wie vor, wenngleich mein Fuß danach immer schmerzt", verrät Mausi ehrlich. Ein MRT-Termin am Donnerstag den 7. Mai soll Klarheit bringen.

Immerhin liegt ihr Sport-Unfall nun bereits viele Monate zurück. "Ich habe mir eine Fraktur zugezogen. Ich bin vier Stunden am Tag geschwommen, aber extrem und mit Flossen", das war zu viel des Guten.

Trotzdem denkt sie schon ans Feiern und zwar stilecht: "Ich freue mich schon sehr, meinen diesjährigen 29er wieder im Strandcafé zu feiern", kündigt sie an.

Party mit Freunden und vielen Ärzten

Und wie es sich für "Mausi" gehört, soll natürlich niemand fehlen: "Wenn tatsächlich all meine Lieben wieder kommen, um mit mir auf die nächste Runde anzustoßen."

Eine Beobachtung hat sie nach den letzten Monaten jedoch gemacht – mit einem Augenzwinkern lacht sie: "Allerdings merke ich, dass ich immer mehr Mediziner, Pharmazeuten und Juristen im Kreis meines Vertrauens habe."

Klingt ganz so, als wäre Mausi Lugner wieder voll in Wien angekommen mit Stil, Humor und einer ordentlichen Portion Selbstironie.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 04.05.2026, 11:10, 04.05.2026, 11:08
Jetzt E-Paper lesen