"Die Kugel ist abgehakt, das geht sich nimmer aus - Kilde und Feuz werden sich das ausfahren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die zwei beim Finale noch patzen", so Mayer.
"Ich freue mich aber trotzdem auf das letzte Rennen, es war eine schöne Saison", grinst der Kärntner.
Seine Fahrt auf Platz zehn analysiert er gelassen: "Es war heute leider ein merklicher Unterschied von der Sicht her. Das haben wir von der Nummernwahl her leider nicht optimal getroffen, die Bewölkung war nicht angesagt. Es sind überall keine Schläge drinnen, die sieht man durch die schlechte Sicht nicht mehr. Da verliert man immer wieder Zeit."