Wintersport

Mayer sauer: "Im Weltcup wären wir nicht gefahren"

Das zweite Abfahrtstraining ist geschlagen. Auf der Olympia-Piste sorgte Wind für Kopfschütteln bei den ÖSV-Stars.
Heute Redaktion
04.02.2022, 09:04

Die zweite Trainingssession wurde um eine Stunde nach hinten verlegt, der Wind machte Probleme. Während Max Franz mit den schwierigen Bedingungen gut zurecht kam und auf Platz zwei fuhr, ärgerte sich etwa Matthias Mayer.

Der zweifache Olympiasieger schüttelte nach seinem zwölften Platz den Kopf: "Wenn bei einem Weltcup im Training so ein Wind wäre, würden wir das nicht fahren. Hier müssen wir damit umgehen."

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Ein Risikofaktor war der Wind aber nicht: "Es war aber nicht gefährlich, weil die Geschwindigkeit durch den Gegenwind relativ langsam war, auch bei den Sprüngen war es kein Problem", so Mayer.

Auch bei Vincent Kriechmayr (15. Platz) war die "Windanalyse" das große Thema: "Solange es im Rennen fair ist, spielt das keine Rolle. Wenn kein Gegenwind ist, geht es hier schon ziemlich zur Sache, vor allem im Mittelteil."