Ab März wird es bei McDonald's eine neue Bestell-App geben. Damit sollen Kunden lange Wartezeiten an der Schlange erspart bleiben. Und: Der Burgerbrater schließt aus, dass Kunden in einen "McHorse" beißen.
Ab März wird es bei McDonald's eine neue Bestell-App geben. Damit sollen Kunden lange Wartezeiten an der Schlange erspart bleiben. Und: Der Burgerbrater schließt aus, dass Kunden in einen "McHorse" beißen.
Die schon für das vergangene Jahr angekündigte App zum mobilen Bestellen soll ab März funktionieren. Das Menü wird am Smartphone zusammengestellt und gegen Vorzeigen des Bestellcodes abgeholt - an eigens vorgesehenen Schaltern, wodurch man sich das Anstellen spart. Vorerst startet ein Testlauf in ausgewählten Filialen. "Österreich ist damit das Pilotprojekt in Europa", so der neue Österreich-Chef Andreas Schmidlechner.
Kein 'McHorse' in Hamburger & Co.
"Unser Rindfleisch ist zu 100 Prozent aus Österreich und mit dem AMA-Gütesiegel ausgezeichnet", so Schmidlechner. Neben Rindfleisch seien auch Milch, Eier sowie die Kartoffeln für die Pommes mit dem AMA-Gütesiegel ausgezeichnet. Bei Rind bedeutet das, dass das Tier in Österreich geboren werden muss, hier gemästet, geschlachtet und zerlegt wurde. Die Nachfrage nach Burgern & Co sei durch den Skandal beim Burgerbrater nicht zurückgegangen. McDonald´s sieht sich nicht vom Skandal um falsch deklariertes Pferdefleisch betroffen.
Man arbeite nicht mit Zwischenhändlern, sondern beziehe die Ware direkt von den Bauern. Der Großteil der Hühner stammt aus dem Ausland - vorwiegend aus Deutschland, Holland und Slowenien. In der benötigten Qualität gebe es davon nicht ausreichend in Österreich, so die Erklärung.
Keine Preisanstiege bei Burger & Co
Heuer sollen zusätzlich zu den 184 Restaurants zwischen sechs und acht neue Restaurants aufmachen, vor allem in Bahnhöfen, Einkaufszentren und an Autobahnen. In zwei bis drei Jahren soll es hierzulande 200 Restaurants geben. Burger & Co werden heuer übrigens nicht teurer: Vorerst wolle man an den Preisen nichts ändern.