McLaren ist pleite, Geld reicht nur noch bis 17. Juli

McLaren braucht dringend Geld
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Formel-1-Team und Luxuswagen-Hersteller McLaren steckt in Schwierigkeiten. Die Engländer sind pleite, das Geld reicht nur noch für drei Wochen.

Die Coronakrise hat ein tiefes Loch in die Geldbörse von McLaren gerissen. Die Firmengruppe erlitt alleine im ersten Quartal 2020 einen Verlust von 148 Millionen Euro.

Die flüssigen Mittel der Engländer reichen nur noch bis 17. Juli, danach ist man pleite. McLaren bat die britische Regierung um ein Darlehen von rund 170 Millionen Euro, das wurde aber abgelehnt.

Nun muss man sich etwas einfallen lassen, eine Idee wäre den Firmensitz in Woking und die historische Autosammlung mit einer Hypothek zu belasten. Immerhin schätzen Finanzexperten den Wert der McLaren-Sammlung auf knapp 270 Millionen Euro, die Fabrik ist um die 220 Millionen wert.

Insgesamt soll McLaren über 300 Millionen Euro benötigen, um das Überleben der Gruppe bis ins Jahr 2021 zu sichern. Sowohl in der Fabrik als auch beim Formel-1-Team werden radikal Stellen gekürzt.

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