Mega-Kunstwerk erstrahlt auf Gstätten in St. Marx

Bild: Dieter Bratsch

Sechs Wochen lang werkte Künstler Golif an seinem Mega-Bild Der Beobachter: Auf 30.000 Quadratmetern entstand in der Karl-Farkas-Gasse 1 (Wien-Landstraße) nun ein Riesengesicht aus 4,9 Tonnen Farbe.

Sechs Wochen lang werkte Künstler Golif an seinem Mega-Bild „Der Beobachter“: Auf 30.000 Quadratmetern entstand in der Karl-Farkas-Gasse 1 (Wien-Landstraße) nun ein Riesengesicht aus 4,9 Tonnen Farbe.
"Der Beobachter" ist eines der größten je von einem Künstler geschaffenen Bilder weltweit. Das Werk des Künstlers Golif zeigt das schwarz-weiße Gesicht eines Riesen, der mit ernstem Blick nach oben schaut. 

Das Gemälde wurde am Mittwoch von Golif, Gemeinderätin und SPÖ-Wien Geschäftsführerin Sybille Straubinger sowie Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak präsentiert.

Sechs Wochen lang war Golif mit Farbrollen und speziellen Farbsprühgeräten im dritten Bezirk in Wien im Einsatz. Alleine in der ersten Woche legte der Maler dabei 120 Kilometer zurück.

Auf einer mehr als 30.000 Quadratmeter großen Freifläche entstand ein gigantisches schwarz-weißes Gesicht, es bedeckt eine Fläche von sechs Fußballfeldern. 4.920 Kilo Farbe wurden verbraucht. 

Gleichzeitig mit dem Kunstwerk wurde ein Video gedreht, das die Geschichte rund um den Entstehungsprozess des „Beobachters“ erzählt. In dem Cilp bedient sich Golif verschiedener Hilfsmittel, um dem riesigen Platz Herr zu werden. Unter anderem baute er einen Rennwagen und einen Panzer aus Karton. Die Fahrzeuge nutzte der Künstler dann um den Platz zu bemalen – zu sehen im Video!

Das gesamte Projekt ist frei finanziert und kommt ohne Förderungen aus.  

 

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