Mega-Rauchsäule bei Brand in Langenzersdorf

Rauchsäule von "L.A." (Anm.: oder auch "LE" für Langenzersdorf) bis nach Korneuburg! In einem Einfamilienhaus war Feuer ausgebrochen.

Zahlreiche Bürger des Bezirkes Korneuburg fragten sich am Ostermontag, was los ist. Ein Zimmer eines Einfamilienhauses in Langenzersdorf fing plötzlich Feuer, beim Eintreffen der alarmierten Florianis vor Ort schlugen die Flammen bereits auf beiden Seiten des Hauses aus den Fenstern.

Die dabei entstandene Rauchwolke war so mächtig, dass sie bis ins sechs Kilometer entfernte Korneuburg sichtbar war.

Hausbesitzer rettete sich aus Flammen

Der Hausbesitzer hatte sich gerade noch rechtzeitig aus den Flammen retten können, Personen befanden sich also keine mehr in dem Gebäude.

Um ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl zu verhindern, ging es umgehend an die Löscharbeiten – ein umfassender Außenangriff wurde gestartet. In der Zwischenzeit machte sich ein weiterer Atemschutztrupp ins Innere des Hauses auf, um sich um den Brandherd zu kümmern.

Mit Erfolg: Binnen kürzester Zeit war das Feuer abgelöscht. Auch mehrere Stunden später, bei der Kontrolle mit der Wärmebildkamera, konnten keine Glutnester mehr festgestellt werden.

In der Nacht brach Feuer erneut aus

Doch kurz nach Mitternacht in den frühen Stunden des Dienstag, ging es erneut los: Das Feuer hatte sich im Bereich des Dachstuhls wieder entzündet, dreieinhalb Stunden lang musste gelöscht werden, bis Floriani-Chef Stefan Janoschek endgültig "Brand aus" geben konnte.

Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, der Sachschaden ist allerdings enorm.



(nit)

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