Zahlreiche Taxis wurden von den Beamten genau unter die Lupe genommen. Besonders im Fokus standen die Taxilenkerausweise – also der Nachweis, dass Fahrer überhaupt die nötige Prüfung abgelegt haben. Auch die Einhaltung der Registrierkassenpflicht wurde streng kontrolliert.
Hintergrund sind immer wieder kursierende Gerüchte: Illegale Fahrten, fehlende Bewilligungen und Schwarzgeld sollen in der Branche keine Seltenheit sein. Die Wiener Polizei bestätigte den Einsatz gegenüber "Heute". Man habe die Finanzpolizei unterstützt, heißt es.
Dabei setzte es auch Konsequenzen: Laut Landespolizeidirektion Wien wurden mehrere verkehrsrechtliche Anzeigen erstattet.
Ob und wie viele schwarze Schafe tatsächlich aus dem Verkehr gezogen wurden, ist noch unklar – die Ermittlungen laufen.