Mega-Staus am letzten Reise-Wochenende vor 3. Lockdown

Wer am heutigen Samstag auf der A4 über die Grenze nach Ungarn wollte, musste starke Nerven haben. Seit der Früh staut es sich knapp 25 km zurück.

Zahlreiche Autofahrer nutzten den letzten Einkaufssamstag und auch die letzten Möglichkeit zu einem Wochenendausflug vor dem dritten Lockdown ab 26. Dezember zu einem Sprung über die Grenze nach Ungarn. Doch auf der A4 wurden die Reisenden auf eine extrem harte Probe gestellt. 

Seit den Morgenstunden kam es in Nickelsdorf wegen der dortigen Grenzkontrollen zu massiven Verzögerungen – "Heute" berichtete – die am frühen Nachmittag sogar noch schlimmer wurden. Die Blechkolonne war von knapp 14 Kilometern um 9 Uhr vormittags auf beinahe 25 Kilometern Länge gegen 14.30 Uhr angewachsen. Der Riesenstau reichte laut Asfinag sogar bis nach Parndorf (NÖ) zurück!

Der Zeitverlust beträgt laut betroffenen "Heute"-Lesern aktuell zwischen vier und fünf Stunden.

Auch am Grenzübergang Klingenbach müssen Reisende derzeit eine Stunde mehr einplanen.

Ein Ähnliches Bild zeigt sich auch in Oberösterreich an der deutschen Grenze – allerdings bei der Einreise nach Österreich. Auf der A3 Richtung Linz steht der Verkehr zwischen Passau-Süd und Suben für rund 17 Kilometer.

In Kärnten gibt es bei der Ausreise nach Slowenien ebenfalls Verzögerungen. Am Karawankentunnel kommt es zu Blockabfertigung, es staut etwa vier Kilometer zurück.

A4: Am Samstagnachmittag staute es von der Grenze bis nach Parndorf zurück
A4: Am Samstagnachmittag staute es von der Grenze bis nach Parndorf zurückASFINAG
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